Europatrip 33

Road Trip Europa

Ausgeraubt kurz vor Ende

20.5.

Heute geht es weiter, wir wollen Nizza einen Besuch abstatten. Doch als wir gegen Mittag Nizza erreichten, stellte sich heraus, das die Parkplatzsuche etwas kompliziert ist. Die meisten Parkplätze sind zu kurz für unser 6,2 m langes Wohnmobil und der Verkehr ist dicht und die Strassen eng. Nach einer Stunde suchen, bei Sonnenschein und über 30 Grad, entschieden wir uns weiter nach Italien zu fahren. Doch bis wir wieder aus der Stadt auf die Autobahn gefunden hatten, verging nochmals eine Stunde.....

 

Einige Kilometer nach der Grenze von Italien wollten wir wieder runter von der Autobahn um der Küste entlang weiter zu fahren und uns nach einen Parkplatz zu suchen. Jedoch war das mit unserem Wohnmobil nicht möglich, da auf der einen Strasse nur 2,5t erlaubt waren, und auf der anderen möglichen Strasse ein Tunnel kam mit 2,9m höhe. Also blieb uns nichts anderes übrig als zurück auf die Autobahn zu fahren und weiter Richtung Genua.

 

Langsam wurde es auch schon Abend und kurz vor Genua verliessen wir die Autobahn erneut um uns einen Parkplatz zu suchen um dort zu übernachten. Wir hätten auch Parkplätze gefunden, jedoch alle mit Parkverbot für Campingcars. Also wieder auf die Autobahn um etwas Land einwärts Richtung Mailand zu fahren.

 

Kaum auf der Autobahn bekam ich Kopfschmerzen das sich fortlaufend Verstärkte. So das ich gegen 23.00 Uhr auf einer gutbesuchten Raststätte, vor dem Restaurant Parkierte um uns etwas auszuruhen.

 

21.5, 4.00Uhr

Claudia weckt mich und sagte: " Jemand ist im Auto". Sofort schaute ich umher sah jedoch nichts. Ich ging runter von der Alkove um mich zu vergewissern, fand jedoch nichts verdächtiges. Ich wollte noch kurz schauen was für Zeit ist und bemerkte das die Natels und mein Portemonnaie weg sind und die Fahrertür ufgebrochen.

Bei weiterem suchen ist mein Portemonnaie am Boden aufgetaucht, ohne Geld und alle Karten und Ausweise sortiert in der Mitte. Die Tür ist zum Glück nicht beschädigt.

Etwa 10 Minuten später ist ein Polizeiauto an die Raststätte gefahren, welches wir angehalten haben.

Wir schilderten unseren Vorfall und sie verwiesen uns ans Büro in Como.

 

Also packten wir unsere Sachen und fuhren nach Como um Anzeige zu erstatten.

 

Danach wollten wir unseren Verlust sofort der Versicherung Melden und die Simkarten sperren lassen. Was ohne Natel doch recht schwierig ist. Also fuhren wir weiter, retour in die Schweiz.

 

Nun konnten wir wieder alles regeln, und die Versicherungen bezahlten unsere Natels und im Portemonnaie waren zum Glück nur 20 Euro.

 

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